bühne S

Januar 2018

Samstag

6. Januar

20:00 Uhr

Uraufführung

Eintritt: Fr. 38.– / 25.–

Reservationen: unter http://form.jotformeu.com/daskalkul/kontakt

DAS KALKÜL

 

Nora – Eine Statistik

Ibsens Nora verlässt ihren Mann Torvald. Entgegen aller gesellschaftlichen Überzeugung. Und beginnt damit eine Debatte über Genderrollen.

In vielen Bereichen ist Sexismus Teil des Lebens. Noch immer verdienen Frauen für die selbe Arbeit weniger als Männer und die Rollenverteilung im Haushalt und der Familie ist immer noch patriarchal strukturiert. Wir möchten dieser Ungerechtigkeit auf den Zahn fühlen. Wie oft sind wir sexistisch im Alltag? Was ist weiblich, was ist männlich?

Wir lassen verschiedene Noras zu Wort kommen, geben ihnen die Möglichkeit, sich in einem intimen Rahmen vorzustellen. Und erfahren spielerisch, wo wir selber noch gefangen in Vorstellungen und Vorurteilen sind.

 

Schauspiel: Stefania Burla, Britta Güntert, Jacob Steiner

Regie: Elias Reichert

http://daskalkul.ch

 

Sonntag

7. Januar

18:00 Uhr

Eintritt: Fr. 38.– / 25.–

Reservationen: unter http://form.jotformeu.com/daskalkul/kontakt

DAS KALKÜL

 

Nora – Eine Statistik

Ibsens Nora verlässt ihren Mann Torvald. Entgegen aller gesellschaftlichen Überzeugung. Und beginnt damit eine Debatte über Genderrollen.

In vielen Bereichen ist Sexismus Teil des Lebens. Noch immer verdienen Frauen für die selbe Arbeit weniger als Männer und die Rollenverteilung im Haushalt und der Familie ist immer noch patriarchal strukturiert. Wir möchten dieser Ungerechtigkeit auf den Zahn fühlen. Wie oft sind wir sexistisch im Alltag? Was ist weiblich, was ist männlich?

Wir lassen verschiedene Noras zu Wort kommen, geben ihnen die Möglichkeit, sich in einem intimen Rahmen vorzustellen. Und erfahren spielerisch, wo wir selber noch gefangen in Vorstellungen und Vorurteilen sind.

 

Schauspiel: Stefania Burla, Britta Güntert, Jacob Steiner

Regie: Elias Reichert

http://daskalkul.ch

 

Donnerstag

11. Januar

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 35.–/25.–

Reservationen: Per Email beatricestebler@nospam.invalid

oder Tel: 076 373 79 43

Verein KulturFutur

DELETE

Beatrice Stebler

Sie treffen sich in einem Hotel, haben sich auf einer Internetplattform für eine - und nur für eine Nacht - verabredet. Wie geht man auseinander, wenn man sich berührt hat? Eine lange Nacht, ein Warten auf den Morgen. Satz für Satz verweigern sich die beiden der Nähe und haben sie längst geschaffen.

Spiel: Miriam Japp, Jürg Plüss

Regie: Eveline Ratering

Freitag

12. Januar

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 35.–/25.–

Reservationen: Per Email beatricestebler@nospam.invalid

oder Tel: 076 373 79 43

Verein KulturFutur

DELETE

Beatrice Stebler

Sie treffen sich in einem Hotel, haben sich auf einer Internetplattform für eine - und nur für eine Nacht - verabredet. Wie geht man auseinander, wenn man sich berührt hat? Eine lange Nacht, ein Warten auf den Morgen. Satz für Satz verweigern sich die beiden der Nähe und haben sie längst geschaffen.

Spiel: Miriam Japp, Jürg Plüss

Regie: Eveline Ratering

Samstag

13. Januar

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 35.–/25.–

Reservationen: Per Email beatricestebler@nospam.invalid

oder Tel: 076 373 79 43

Verein KulturFutur

DELETE

Beatrice Stebler

Sie treffen sich in einem Hotel, haben sich auf einer Internetplattform für eine - und nur für eine Nacht - verabredet. Wie geht man auseinander, wenn man sich berührt hat? Eine lange Nacht, ein Warten auf den Morgen. Satz für Satz verweigern sich die beiden der Nähe und haben sie längst geschaffen.

Spiel: Miriam Japp, Jürg Plüss

Regie: Eveline Ratering

Sonntag

14. Januar

17:00 Uhr

Eintritt: Fr. 35.–/25.–

Reservationen: Per Email beatricestebler@nospam.invalid

oder Tel: 076 373 79 43

Verein KulturFutur

DELETE

Beatrice Stebler

Sie treffen sich in einem Hotel, haben sich auf einer Internetplattform für eine - und nur für eine Nacht - verabredet. Wie geht man auseinander, wenn man sich berührt hat? Eine lange Nacht, ein Warten auf den Morgen. Satz für Satz verweigern sich die beiden der Nähe und haben sie längst geschaffen.

Spiel: Miriam Japp, Jürg Plüss

Regie: Eveline Ratering

Montag

15. Januar

19:00 Uhr

Eintritt: Fr. 28.–/23.–

nur Abendkasse

9-Point-Inc.

kick the square

 

Das Ensemble 9-Point-Inc. lässt mit seinem Erstling „kick the square“ Stepptanz
und Musik auf einer noch nie dagewesenen Ebene verschmelzen.
Der mehrfache Stepptanz-Weltmeister Daniel Borak musiziert auf einem eigens
entwickelten, neun Quadratmeter grossen Stepptanzinstrument und sogar die
Instrumentalisten schlüpfen in ihre Tanzschuhe und steppen während des
Musizierens.
Ein Konzerterlebnis, das jeden geneigten Zuschauer/-hörer abholt und mitreisst.
Sei dies durch den Tanz, die szenische Performance oder die groovige und doch
höchst komplexe Musik Kilian Deisslers.
Vom Stop-time zu polytemporalen Abenteuern!
Tanz wird zu Musik und Musik wird zu Tanz!

IsaÏ Angst - Klarinette
Florian Haupt - Saxophon
Mario Strebel - Akkordeon
Lisa Weiss - Kontra-/E-Bass
Matthias Manser - Trompete
Sebastian Koelman - Posaune
Daniel Borak - Stepptanz
Kilian Deissler - Komposition

 

www.9-point-inc.com

Dienstag

16. Januar

19:00 Uhr

Eintritt: Fr. 28.–/23.–

nur Abendkasse

9-Point-Inc.

kick the square

 

Das Ensemble 9-Point-Inc. lässt mit seinem Erstling „kick the square“ Stepptanz
und Musik auf einer noch nie dagewesenen Ebene verschmelzen.
Der mehrfache Stepptanz-Weltmeister Daniel Borak musiziert auf einem eigens
entwickelten, neun Quadratmeter grossen Stepptanzinstrument und sogar die
Instrumentalisten schlüpfen in ihre Tanzschuhe und steppen während des
Musizierens.
Ein Konzerterlebnis, das jeden geneigten Zuschauer/-hörer abholt und mitreisst.
Sei dies durch den Tanz, die szenische Performance oder die groovige und doch
höchst komplexe Musik Kilian Deisslers.
Vom Stop-time zu polytemporalen Abenteuern!
Tanz wird zu Musik und Musik wird zu Tanz!

IsaÏ Angst - Klarinette
Florian Haupt - Saxophon
Mario Strebel - Akkordeon
Lisa Weiss - Kontra-/E-Bass
Matthias Manser - Trompete
Sebastian Koelman - Posaune
Daniel Borak - Stepptanz
Kilian Deissler - Komposition

 

www.9-point-inc.com

Freitag

19. Januar

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.– / 25.–

Reservationen: Per Email an
info@finkundmeise.ch

Duo Fink & Meise

Heimwärts

 

Warum die Zeit im Berg schneller vergeht, man den Hahn besser nicht füttert, der Pfarrer auch nicht alles besser weiss und man vor Drachen keine Angst haben muss - Fink & Meise gehen auf Wanderschaft durch den Schweizer Sagen- und Volksliederfundus. Kurzweilig, unterhaltsam und voller Magie

Idee und Spiel: Olivia Keller & Alice Schönenberger
Technik: Anto Goujon
Regie: Fabio Romano

 

www.finkundmeise.ch

Samstag

20. Januar

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.– / 25.–

Reservationen: Per Email an
info@finkundmeise.ch

Duo Fink & Meise

Heimwärts

 

Warum die Zeit im Berg schneller vergeht, man den Hahn besser nicht füttert, der Pfarrer auch nicht alles besser weiss und man vor Drachen keine Angst haben muss - Fink & Meise gehen auf Wanderschaft durch den Schweizer Sagen- und Volksliederfundus. Kurzweilig, unterhaltsam und voller Magie

Idee und Spiel: Olivia Keller & Alice Schönenberger
Technik: Anto Goujon
Regie: Fabio Romano

 

www.finkundmeise.ch

Februar 2018

Freitag

2. Februar

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 10.–/20.–/30.–

Reservationen: Per Email an cie.echolot@nospam.invalid

Türöffnung jeweils um 19:30

Cie. Echolot

 

Mütter


Sechs Schauspieler*innen erkunden in einem Szenenmosaik Mutterrollen, Mutterbeziehungen, Kindsein, Erwachsensein, Mutterliebe, Mutterwut und vieles mehr.

Die Wiederaufnahme des Erstlingswerkes der Kompanie Echolot -- diesmal für einen guten Zweck!

Schauspiel:
Giulia Haller, Stefan Kaeser, Martina Lüscher, Simon Lüscher, Samuel Prenner, Leonie Schreck

Regie und Stück: Ariane Rippstein,

Regieassistenz: Judith Rehmann

 

https://www.facebook.com/cie.ECHOLOT/

Samstag

3. Februar

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 10.–/20.–/30.–

Reservationen: Per Email an cie.echolot@nospam.invalid

Türöffnung jeweils um 19:30

Cie. Echolot

 

Mütter


Sechs Schauspieler*innen erkunden in einem Szenenmosaik Mutterrollen, Mutterbeziehungen, Kindsein, Erwachsensein, Mutterliebe, Mutterwut und vieles mehr.

Die Wiederaufnahme des Erstlingswerkes der Kompanie Echolot -- diesmal für einen guten Zweck!

Schauspiel:
Giulia Haller, Stefan Kaeser, Martina Lüscher, Simon Lüscher, Samuel Prenner, Leonie Schreck

Regie und Stück: Ariane Rippstein,

Regieassistenz: Judith Rehmann

 

https://www.facebook.com/cie.ECHOLOT/

Sonntag

4. Februar

20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 10.–/20.–/30.–

Reservationen: Per Email an cie.echolot@nospam.invalid

Türöffnung jeweils um 19:30

Cie. Echolot

 

Mütter


Sechs Schauspieler*innen erkunden in einem Szenenmosaik Mutterrollen, Mutterbeziehungen, Kindsein, Erwachsensein, Mutterliebe, Mutterwut und vieles mehr.

Die Wiederaufnahme des Erstlingswerkes der Kompanie Echolot -- diesmal für einen guten Zweck!

Schauspiel:
Giulia Haller, Stefan Kaeser, Martina Lüscher, Simon Lüscher, Samuel Prenner, Leonie Schreck

Regie und Stück: Ariane Rippstein,

Regieassistenz: Judith Rehmann

 

https://www.facebook.com/cie.ECHOLOT/

März 2018

Samstag

3. März

20:00 Uhr

Eintritt: CHF 20.– / 15.–

nur Abendkasse

eventuell.

eventuell. limit

 

Wo liegen meine Limits?
Gibt es Grenzen in der Musik? In der Kunst?
Kann ich bis an mein Äusserstes gehen?
Was sind Extreme?
Wer bestimmt, wo meine Limits liegen?
Gibt es kompromisslose Kunst?
Wie überschreite ich eine Grenze?

Das Schweizer Saxophonduo begibt sich auf ihrer sechsten Konzerttournee auf die Suche nach musikalischen als auch nach persönlichen Grenzen.

mit:

Manuela Villiger
Vera Wahl

www.eventuell.ch

 



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